Mehr als 18 Milliarden Rechnungen werden jedes Jahr in Europa verarbeitet. Die meisten liegen in Papierform vor und werden per Post von einem Unternehmen zum anderen verschickt. Dabei stammen die Rechnungsdaten oft aus einem Enterprise Resource Planning (ERP)-System und müssen nach Erhalt manuell wieder in ein anderes Buchhaltungssystem eingegeben werden. Dieser Prozess ist sowohl fehleranfällig, zeitintensiv als auch kostspielig.
Für die Lösung dieser Problematik gibt es seit Jahren den Ansatz, die Effizienz der Rechnungsverarbeitung durch Einscannen der Rechnungen zu erhöhen. Die damit verbundenen IT Projekte zur Einführung neuer Hard- und Software binden jedoch eine erhebliche Anzahl von Mitarbeitern und verursachen auch immer wieder Aufwand im Rahmen der Wartung.
Warum also viel Zeit und Ressourcen einsetzen, wenn es die Lösung auch als fertigen Service gibt, der unmittelbar in die eigenen Unternehmensabläufe integriert werden kann. Und das bei deutlich gestiegener Daten- und Prozessqualität. Weitere Vorteile für das Unternehmen: Es wird von IT Aufgaben entlastet und kann sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, Risiken werden minimiert und Kosten gespart.
Marktführende Lösung in diesem Umfeld ist Total Invoice Management von Logica. Es handelt sich dabei um einen dualen Lösungsansatz, bei dem die Eingangsrechnungen des Kunden zunächst in Logica eigenen Service Centern eingescannt und automatisiert erfasst werden. Dadurch können die Rechnungen deutlich schneller bearbeitet und die Kosten gesenkt werden.
Parallel bindet Logica die Lieferanten des Kunden unabhängig von Größe, Region oder Rechnungsvolumen in ein Netzwerk für elektronische Rechnungen ein. Dieses Netzwerk verbindet Buchhaltungssysteme von Käufern und Lieferanten miteinander und ermöglicht den weltweiten Austausch elektronischer Rechnungsdaten. Dieses Netzwerk erfüllt die Bedingungen aller erforderlichen nationalen Steuergesetze.
Die Stärken auf einen Blick: